Nach bekanntwerden des Skandals um Max Mosley, wächst der Druck auf den FiA-Boss weiter. Bereits am Donnerstag forderten verschiedene Automobilhersteller eine schnelle Untersuchung des Falls Mosley mit einer entsprechenden Reaktion der FIA. Auch der ADAC wandte sich mit einem Schreiben an Max Mosley und distanziert sich darin ausdrücklich von den Ereignissen um dessen Person. Die Verantwortlichen des ADAC forderten ebenfalls eine schnelle Reaktion der FIA und machten zugleich deutlich, dass ein Vorsitzender der FIA, der weltweit über 100 Millionen Autofahrer repräsentiere, nicht durch solche Schlagzeilen auf sich aufmerksam machen darf. Der Präsident einer solch mächtigen und einflussreichen Organisation darf nicht durch Affären belastet sein, sonst könne er nicht unbelastet seinen Verpflichtungen nachkommen. Der ADAC legte der FIA nahe, die nächsten Schritte genau zu überlegen, um die richtige Entscheidung zu treffen.
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