In diesem Jahr hatte auch der italienische Sportwagenbauer Maserati zu kämpfen und musste ein Absatzminus um 40 Prozent verkraften. Bezogen auf den Rekordabsatz von 8.600 Autos in Jahr 2008 bedeutet dies einen Rückgang auf rund 5.200 verkaufte Sportler.
Nichts desto trotz hat sich die Fiat-Tochter mit dem Ergebnis besser als der Markt schlagen können, wie der Maserati-Chef Harald Wester betonte. Das komplette Segment der über 100.000 Euro teuren Fahrzeuge ist nämlich im gleichen Zeitraum um 55 Prozent eingebrochen. Trotzdem ist es den Italienern gelungen im vergangenen Jahr noch einen kleinen Gewinn zu erwirtschaften. “Bis Ende August 2009 haben wir mit sechs Millionen Euro ein positives operatives Ergebnis eingefahren. Und auch im Gesamtjahr werden wir profitabel sein”, sagte Wester.
Quelle: autogazette
Bild: archiv

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