Die Hauptstadt der Volksrepublik China steht einem groÃen Problem gegenüber: den ewigen Smog über der Stadt, der sogar die Sicht auf den Himmel verdeckt. Die Regierung gab mittlerweile schon 15 Milliarden Dollar für die Verbesserung der Luft aus, mit dem Ergebnis, dass man an immerhin 241 Tagen im Jahr den Himmel sehen konnte.
Nun verfolgt man eine neue Idee: Zwischen dem 7. und 20. August werden rund ein Drittel aller Fahrzeuge aus der Stadt verbannt, um die stets verpestete Luft wenigstens etwas reinzuwaschen. Da Peking der Austragungsort der Olympischen Spiele 2008 sein wird, ist man umso mehr bemüht, die Dunstschwaden über der Metropole wegzubekommen. Dieses Problem erscheint aber in noch gröÃerem AusmaÃ, wenn man die Zahl der Fahrzeuge betrachtet: Von den 15 Millionen Einwohner besitzen gerade mal drei Millionen ein Auto und der Bedarf wächst sehr schnell. Solch drastische MaÃnahmen werden daher wohl in Zukunft vermehrt eingesetzt werden.







