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  • Einzigartig: Der Dragon Tank Truck

    DragontanktruckAutoblog.com berichtet über ein fast schon gruseliges Mobil namens Dragon Tank Truck. Und glaubt man dem Artikel, so fährt dieses Monster wirklich über die StraÃen. Die Assoziationen, die beim Verfasser geweckt werden, kann ich nur teilen. Eine Prise Mad Max, ein bisschen Lokomotive und – wie ich finde – ein Schuss der morbiden Kunst eines H.R. Giger.. Leider konnte ich trotz Recherche kaum Informationen über dieses Gefährt herausbekommen. Okay, groÃe Bilder finden sich auf der Webseite von Englishrussia.com. Doch wer dieses stählerne Monstrum hergestellt hat, warum er oder sie dies getan hat und wie die Reaktionen ausfallen, wenn “es” plötzlich im Rückspiegel auftaucht: Man weià es nicht und will es vielleicht auch gar nicht wissen.

    Mich würde allerdings interessieren, was mit dem Dragon Tank Truck transportiert wird und ob es vielleicht sogar mehrere dieser Modelle gibt … informative Kommentare sind jederzeit willkommen.

  • Sehen wir den Dodge Hornet auf der IAA?

    Hornet Dodge Hornet gets the green light – so titelt Autoblog.com und berichtet, dass wir den US-GroÃ-Kleinwagen vielleicht schon auf der diesjährigen IAA bestaunen können. Gebaut werden soll der Hornet gemeinsam mit dem chinesischen Hersteller Chery und zunächst – man höre und staune – nur für den europäischen Markt vorgesehen sein. Vor mehr als einem Jahr hatte ich anlässlich der Vorstellung eines Showcars bereits hier im Autoblog über den Hornet berichtet. Und ich bleibe bei meiner Meinung: Wenn dieser Kleinwagen wirklich mit 170 PS auf den Markt kommt, nutzt auch das zugegebenermaÃen recht gelungene Design nichts. Man kann nur hoffen, dass der Hersteller hier noch ein wenig Sparsamkeit aufbringt, denn dann kann der Hornet durchaus zu einem Erfolgsmodell werden.

    Auch wenn ein Kleinwagen aus den USA nachwievor ein wenig gewöhnungsbedürftig sein wird …

  • Suzuki Swift Sport in limitierter Sonderedition “Beat”

    BeatEs gibt vermutlich kaum ein probateres Mittel, auf ein eigentlich eher unspektakuläres Auto hinzuweisen, als ein limitiertes Sondermodell. Das weià auch Suzuki und legt kurz nach dem Erscheinen seines Swift Sports direkt nach. “Beat” heiÃt die neue Edition und bei Auto-News erfahren wir, dass lediglich 150 Modelle gebaut werden sollen. Klar, dass der kleine Japaner mit jeder Menge Extras an den Start rollt. WeiÃe Alufelgen (17 Zoll), eine spezielle Deko (hübsch) und – bei diesen Namen selbstverständlich – ein herausnehmbares Stereo-System von Blaupunkt. In Sachen Motor wurde allerdings nichts verändert und so kurvt auch der Beat mit den gewohnten 125 PS aus einem 1,6 Liter Benziner durchs Land. Der Preisvorteil des Beat soll bei rund 1.000 Euro liegen.

    Endpreis ist 19.000 Euro (verglichen mit 17.500 Euro für das normale Modell). Wer also Lust auf extravagantes Design und mehr Musik hat, sollte bald zuschlagen.

  • Volkswagen: Neues vom Tiguan

    TiguanDer kleine Bruder des Touareg soll er werden – der Tiguan von VW, der vermutlich im September auf der IAA sein Debüt feiern wird. Nun berichtet Auto-News über ein paar neue Details, die über den Hoffnungsträger bekannt wurden. Anlässlich eines Belastungstests in der Wüste Namibias wurde beispielsweise verlautet, dass es fünf Motorvarianten geben wird. Neben drei TSI-Benzinern mit 150, 170 und 200 PS werden auch zwei TDI-Turbodiesel mit 140 und 170 PS ins Rennen geschickt. Dazu werden zwei Karosserievarianten angeboten, die sich vor allem hinsichtlich des “Blicks”, also in der Frontgestaltung unterscheiden werden. Die Version “Track & Field” soll dabei Böschungen von bis zu 28 Grad meistern. Die Bereifung liegt serienmäÃig bei 16 Zoll, in der “Sport & Style”-Version bei 17 Zoll und gegen Aufpreis können auch 18 Zöller aufgezogen werden. Auch ein neues Hifi-System, ein neuartiges Navi, ein Park-Lenkassistent und viele andere Extras werden an Bord sein.

    Bei so viele Besonderheiten würde es mich nicht wundern, wenn der Tiguan einer der Stars in Frankfurt würde. Ob sich der neue SUV in Zeiten allgemeiner Spritsparsamkeit indes auch so gut verkauft wie er sich anhört, wird die Zukunft zeigen.

  • Smart CDI in der Kritik

    SmartcdiUnter der Ãberschrift “Das Feigenblatt” berichtet der Spiegel über den neuen Smart CDI und die Diskussionen, die dieses Auto ausgelöst hat. Zugegeben: Hier handelt es sich um das sparsamste Serienauto (3,3 Liter auf 100 Kilometer), das momentan auf dem Markt ist und zudem stöÃt kein anderes Auto so wenig CO2 aus, wie der CDI (88 Gramm pro Kilometer). Das Problem, das einige Umweltschützer sehen, ist der offene Partikelfilter, der in einer geschlossenen Version natürlich noch mehr Emission vermeiden könnte. Doch glaubt man den Verantwortlichen bei Smart, so wäre ein voll integrierter Filter einfach nicht möglich gewesen ohne den Wagen deutlich teurer als die momentanen 11.200 Euro (Coupé-Version) anzubieten. Doch trotz der wohlmöglich berechtigten Kritik bleibt festzuhalten, dass der Hersteller mit der neuen CDI-Version einen Schritt in die richtige Richtung getan hat.

    Nachbesserungen sind aber selbstverständlich höchst willkommen …

  • Kurvenreich: Das Aroser Bergrennen

    RetromobilEin Autorennen der ganz besonderen Art findet alljährlich im schweizerischen Arosa statt. Jeweils am ersten Wochenende im September fahren altehrwürdige Fahrzeuge, die schon in der Formel 1 oder bei anderen renommierten Rennen eine gute Figur gemacht haben, die 7,8 Kilometer lange Strecke von Langwies nach Arosa. Eine Besonderheit ist die Streckenführung, denn hier gibt es nichts als Kurven, insgesamt derer 76. Dabei müssen zudem 422 Höhenmeter überwunden, was eine zusätzliche Herausforderung bedeutet. So schreibt die NZZ über diese Veranstaltung: Das Bergrennen gilt seit seiner ersten Durchführung im Jahr 2005 als ein Treffen ausserordentlicher Raritäten – Konstruktionen, die zwischen 1919 und 1977 Rennsportgeschichte schrieben. Einige Wagen sind sogar älter als die Strasse zwischen Chur und Arosa, welche 1924 eröffnet wurde. Wer also Lust hat, einen Lotus F1, Bugatti 37A, AC Cobra, Jaguar D Le Mans oder Maserati 120 oder einen der anderen 120 Oldtimer in Aktion zu erleben, der sollte sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen.

    Und auch, wenn mit 4 Minuten und 21 Sekunden ein Streckenrekord existiert – hier geht es eher um das Gesehen-werden als um Schnelligkeit.

  • Mercedes: S-Klasse künftig sparsamer?

    SklasseDas wäre ja eine echte Neuigkeit. Einem Bericht bei Auto-Presse zufolge, könnte die S-Klasse von Mercedes schon bald nur noch 6,6 Liter auf 100 Kilometer verbrauchen. Das entspräche einer Senkung von sage und schreibe 1,7 Litern. Der Grund liegt im neuen 2,2 Liter Bluetec-Diesel, der auf der IAA im September vorgestellt werden soll. Bei einer Leistung von 204 PS und vier Zylindern wird garantiert immer noch genug Power entfacht, um die Edel-Limousine zügig von A nach B zu bringen. Und der Verbrauch entspräche dem eines Kompakten. Bislang hat Mercedes die Gerüchte weder bestätigt noch dementiert.

    Es wäre natürlich zu hoffen, dass dieser Motor bald auf den Markt kommt, denn damit wäre die S-Klasse vermutlich das sparsamste Luxusauto weltweit (die reinen Hybridmotoren mal ausgenommen)

  • Jubiläum: 50 Jahre Caterham Seven

    50jahreDesigned for Racing, built for Living – so betitelt der Hersteller Caterham seine legendäre Seven Serie, die mittlerweile seit 50 Jahren die StraÃen unsicher macht. Und anlässlich des Jubiläums berichtet TopGear über das Sondermodell X330, einen Retro-Flitzer, der mehr Schub entfacht als der Bugatti Veyron oder der McLaren F1. Von wahnwitzigen 600bhp per tonne ist hier die Rede, was in erster Linie daran liegt, dass der Seven nicht allzuviel wiegt. Leider erfährt man nichts über die Beschleunigung oder die Höchstgeschwindigkeit, doch kann man sich denken, dass insbesondere ersterer Wert in astronomisch niedrigen Dimensionen angesiedelt ist. Was aber noch interessanter ist, als ein paar Zehntelsekunden ist die Tatsache, dass der X330 auch mit Bioethanol fahren soll.

    Eine tolle Sache, denn so würde bewiesen, dass auch ein Supersportler durchaus – halbwegs- umweltfreundlich sein kann.

  • Renault Scenic Conquest – im Abenteurerlook

    ConquestEs ist bereits ein gutes Jahr her, da berichtete ich hier im Autoblog über den millionsten Renault Scenic. Er läuft und läuft und läuft könnte man in bester VW-Käfer Diktion bemerken, denn hier handelt es sich wahrlich um einen Dauerbrenner. So macht es auch durchaus Sinn, dass der Hersteller mit dem Conquest, einen echten Freizeit-Scenic auf den Markt bringt. Robuste StoÃfänger, ein angehobenes Fahrwerk (um zwei Zentimeter), eine Unterbodenschutz in Mattchrom sowie Radlaufschutzleisten sind nur einige der Merkmale, die diesen Abenteurer auszeichnen. Doch wie Auto Motor und Sport berichtet, handelt es sich hier dann doch nicht um einen Allradler, sondern in punkto Antrieb wird brav auf den bekannten Vorderradantrieb zurückgegriffen. In punkto Motor fällt der Conquest nicht sonderlich aus dem Rahmen: Ob der 2.0 Liter 16V Benziner mit 135 PS oder der Common-Rail-Turbodiesel 1.9 dCi FAP mit 130 PS und RuÃpartikelfilter – beide Varianten scheinen der GröÃe des Wagens angemessen.

    Mit einem Preis von 25.000 Euro (Benziner) bzw. 26.800 Euro (Diesel) bewegt man sich ebenfalls im Rahmen, sodass man durchaus davon ausgehen kann, dass der Conquest einen – wenn auch kleinen – Teil zur zweiten Million beiträgt.

  • Automatisches Notrufsystem vor dem Start?

    NotrufWenn sich mit Volkswagen, Mercedes, Audi und Porsche einige der wichtigsten deutschen Automobilhersteller zusammentun, so kann es sich nur um eine wahrlich wichtige Sache handeln. Und in der Tat: Wie Auto Motor und Sport berichtet, planen die Unternehmen die zeitnahe Einrichtung eines automatischen Notrufsystems via Handy. So lesen wir in dem Artikel: Im Falle eines Unfalls soll das neue System manuell oder automatisch etwa nach Auslösung der Airbags über die Freisprechanlage des Mobiltelefons per SMS einen Notruf absetzten. Eine prima Idee, die noch dazu ohne Aufpreis zu haben sein dürfte. SchlieÃlich ist die notwendige Technik bereits vorhanden. Die EU indes, möchte dieses schnell zu handhabenden System lieber in Form eine Blackbox mit GPS-Technik realisiert wissen. Nur so, heiÃt es, können Nicht-Handybesitzer ebenfalls Notrufe absenden. Der Nachteil liegt allerdings auf der Hand: Denn eine solche Blackbox, die ab 2011 in jedem Neuwagen eingebaut sein soll, würde rund 400 Euro mehr kosten.

    Insofern macht die Initiative aus deutschen Landen durchaus Sinn, denn so kann bei selbem Effekt Geld gespart werden. Und wer kein Handy hat oder dieses nicht nutzen möchte, kann ja immer noch die früher oder später auf den Markt kommende Blackbox erwerben.