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  • Bahrain: Erneut Platz 1 für Felipe Massa beim 2. Freien Training & viel Spannung dazu

    Bahrain_kurs_geBereits das erste freie Training konnte der Ferrari-Pilot Felipe Massa für sich entscheiden, doch das zweite freie Training gewann er noch überlegener. Abgesehen von der Dominanz von Ferrari hatte das zweite Training von Bahrain einiges zu bieten. Zehn Minuten vor dem Ende des Trainings konnte der McLaren Pilot Lewis Hamilton den Wagen bei einer Geschwindigkeit von 200 km/h nicht mehr halten und rutschte über die Auslaufzone in die Mauer. Der Zwischenfall blieb ohne gesundheitliche Folgen.

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    AuÃerdem kollidierte Fernando Alonso mit Sutil, letztere hatte den ehemaligen Formel-1 Weltmeister zuvor behindert. Beim Ãberholvorgang berührte Alonso dann den Rennwagen von Sutil, sodass es zu einer Kollision kam. Bestzeit fuhr erneut Felipe Massa und die zweitschnellste Zeit hatte Teamkollege Raikkönen zu verzeichnen. Die Plätze 3 und 4 gehen an Mclaren, wobei Hamilton die viert schnellste Zeit des Trainings fuhr.

    (Bild:gtp.at)

  • Dekra auf der AMI 2008: rund 50 Prozent aller Autos sind älter als 8 Jahre

    Gebrauchtwagen_2Die Autos auf deutschen StraÃen weisen nicht nur vermehrt Mängel auf, sondern sind auch noch zu alt. Auf der Auto Mobil International in Leipzig teilte die Dekra mit, dass von 46,6 Millionen Autos, die beim Kraftfahrt-Bundesamt registriert sind 21,6 Millionen Fahrzeuge bereits vor acht oder mehr Jahren gekauft wurden.

    Zudem erklärte die Dekra, dass im Schnitt ein Auto 12 Jahre lang genutzt wird, erst danach verschrotten es die Besitzer. Allein diese Tatsache findet man bedenklich, da zu alte Autos der Umwelt schaden. Der Prüfkonzern führte eine Kostenanalyse durch aus der hervorgeht, dass sich der Umstieg von einem acht Jahre alten Klein-oder Kompaktwagen auf ein wesentlich jüngeres Fahrzeug mit Geldeinsparungen verbunden ist.

    (Bild:Archiv)

  • Smart mit schlechtem Ergebnis beim US-Crashtest

    Smart mit schlechtem Ergebnis beim US-Crashtest

    Smart_fortwo_2 Beim Crashtest der US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA hat der Smart Fortwo besonders bei der Insassensicherheit nicht gerade gut abgeschnitten. Die Prüfer vergaben dem Smart beim Beifahrerschutz nur drei von fünf möglichen Sternen, unter anderem weil sich die Türen bei einem seitlichen Crash unbeabsichtigt öffnen können, wodurch die Passagiere aus dem Fahrzeug geschleudert werden könnten.

    Beim Fahrerschutz vergab die Behörde vier Sterne, was aber für das Image in dem heiss umkämpften amerikanischen Automarkt für Smart auch nicht sehr hilfreich ist. In Europa hat der Fortwo beim EuroNCAP-Crashtest vier von fünf Sternen für den Insassenschutz erhalten. Als letztes steht dem kleinen Smart nun noch ein Test der Versicherer bevor, welcher sich aber schon eher dem der europäischen Crashtests ähnelt. (Bild: archiv)

  • Ãber die Hälfte deutscher Autos mit Mängeln unterwegs

    Ãber die Hälfte deutscher Autos mit Mängeln unterwegs

    GtHierzulande sind mehr als die Hälfte aller Autos mit Mängeln unterwegs, sogar 17 Prozent mit erheblicheln Mängeln. Im vergangenen Jahr haben nur 47 Prozent der Fahrzeuge, die bei der Gesellschaft für technische Ãberwachung überprüft wurden den Check ohne Beanstandung absolviert, wobei die meisten Mängel bei Fahrzeugen mit einem Alter über neun Jahren festgestellt wurden.

    Bei Fahrzeugen bis drei Jahre sind an 100 überprüften Pkw´s insgesamt 24 Defekte festgestellt worden, bei 100 Fahrzeugen über neun Jahre Alter sogar 221 Mängel. Die häufigsten Mängel stellten die Sachverständigen mit 21,9 Prozent bei der Beleuchtung und Fahrzeugelektronik fest. Auf dem zweiten Platz mit 18,8 Prozent folgen dann Mängel bei der Bremsanlage sowie Schäden an den Achsen und Rädern.

  • DAT-Report: Deutsche geben wieder mehr Geld beim Autokauf aus

    Gebrauchtwagen_klDeutsche Autokäufer investieren wieder mehr Geld beim Autokauf, das geht aus dem Deutsche Automobil Treuhand Report hervor. Im Durchschnitt gaben die Deutschen 1.500 Euro mehr Geld beim Neuwagenkauf als im Vorjahr aus. Allerdings sind dabei allein 600 Euro der gestiegenen Mehrwertsteuer zuzuschreiben.

    Gebrauchtwagen
    Die Autokäufer zahlten 2007 im Schnitt rund 25.970 Euro für einen Neuwagen, zum Vergleich im Jahr 2006 waren es durchschnittlich 24.480 Euro. Aber auch zwischen West-und Ostdeutschland gibt es preisliche Unterschieden, in westdeutschen Bundesländern zahlten die Kunden durchschnittlich 26.540 Euro wohingegen in den ostdeutschen Bundesländern lediglich 21.990 Euro hingeblättert wurden.

    (Bild:Archiv)

  • Toyota: Preis für Kundenzufriedenheit- 3 deutsche Händler als Sieger

    ToyotaDer “Toyota Ichiban European Customer Satisfaction Award 2008” wird an Vertragshändler verliehen, bei denen die Kundenzufriedenheit besonders hoch ist. Gleich 3 deutsche Autohändler des japanischen Autoimporteurs sind mit der Trophäe ausgezeichnet worden. Der Preis wird auf der Europäischen Händlertagung in London am 31.Mai verliehen und die Preisträger sind Auto-Koch aus Eschweiler, die Günther Herges GmbH mit Sitz in St. Ingbert sowie das Autohaus Mühlbauer am Standort Neufarn.

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    Alle drei Autohändler zeichneten sich in der Vergangenheit durch hervorragenden Umgang mit der Kundschaft aus, sodass diese mit der Abwicklung und der Beratung beim Autokauf zufrieden waren.

    (Bild:Archiv)

  • VW-Vorstand testet StraÃenverhältnisse in RuÃland

    TiguanMitglieder des Vorstandes von Volkswagen haben sich zweit Tage zeit genommen, um die russischen StraÃenverhältnisse  genauer unter die Lupe zu nehmen. VW will die gewonnen Erkenntnisse aus den Testfahrten in die künftige Fahrzeugentwicklung einflieÃen lassen.

    Der russische Automobilmarkt ist für den Volkswagenkonzern der wichtigste Zukunftsmarkt in Europa.
    Russland
    Schrittweise möchte man seine Aktivitäten in RuÃland steigern,erst kürzlich wurde in Kaluga ein neues Werk eröffnet, sodass der erfolgreiche VW Passat auch in RuÃland produziert werden kann. Zudem plant VW zu einem späteren Zeitpunkt dort auch den Kleinwagen Polo zu fertigen.

    (Bild:VW, Archiv)

  • Goodyear-Innovationspreis geht dieses Jahr an Diesel-Boxer von Subaru

    Goodyear-Innovationspreis geht dieses Jahr an Diesel-Boxer von Subaru

    Subaru_legacyDer neue Boxer-Dieselmotor von Subaru ist von dem Reifenhersteller Goodyear mit dem innovationspreis ausgezeichnet worden. Der 140 PS starke Vierzylinder-Motor ist das weltweit erste Dieselaggregat in Boxer-Bauweise, auszeichnen tut er sich egenüber der Reihen- und V-Bauweise durch seine Laufruhe und den geringeren Platzbedarf.

    Gemeinsam mit “Auto Bild Allrad” wurde der Innovationspreis auf der AMI in Leipzig dem grössten Allradhersteller der Welt feierlich übergeben. Man darf gespannt sein, ob sich die neue Bauweise beim Selbstzünder in Zukunft durchsetzen wird. (Bild: archiv)

  • Audi startet Probefahrtaktion

    Audi startet Probefahrtaktion

    Audi_kl_2_2Die VW-Tochter Audi hat auf AMI in Leipzig heute ihre bisher grösste Probefahrtaktion gestartet. In den nächsten Wochen dürfen sich über 7000 Kunden auf die Audi-Modelle A4 Avant und A3 Cabriolet in jeweils sechs deutschen Städten freuen. Auf der AMI selbst stehen den potenziellen Kunden über 30 Fahrzeuge zur Verfügung, die sie ausgiebig testen dürfen.

    Die Probefahrt dauert dabei drei Stunden, bei der neben einer Testfahrt auf freier Strecke auch eine exklusive Einweisung mit persönlichem Trainer auf dem Plan steht. Nach der AMI in Leipzig wird Audi dann bis zum 5. Mai für jeweils drei Tage in Hamburg, Köln, Frankfurt, München und Berlin Stop machen, um den Kunden die neuen Modelle schmackhaft zu machen.

  • Druck auf Max Mosley wächst weiter- auch der ADAC distanziert sich

    Nach bekanntwerden des Skandals um Max Mosley, wächst der Druck auf den FiA-Boss weiter. Bereits am Donnerstag forderten verschiedene Automobilhersteller eine schnelle Untersuchung des Falls Mosley mit einer entsprechenden Reaktion der FIA. Auch der ADAC wandte sich mit einem Schreiben an Max Mosley und distanziert sich darin ausdrücklich von den Ereignissen um dessen Person. Die Verantwortlichen des ADAC forderten ebenfalls eine schnelle Reaktion der FIA und machten zugleich deutlich, dass ein Vorsitzender der FIA, der weltweit über 100 Millionen Autofahrer repräsentiere, nicht durch solche Schlagzeilen auf sich aufmerksam machen darf. Der Präsident einer solch mächtigen und einflussreichen Organisation darf nicht durch Affären belastet sein, sonst könne er nicht unbelastet seinen Verpflichtungen nachkommen. Der ADAC legte der FIA nahe, die nächsten Schritte genau zu überlegen, um die richtige Entscheidung zu treffen.